Diese bestehen in der Regel aus
einem mit Kunststoff überzogenen
Stahlspirale bzw. bei Bremszügen auch
Runddraht im Verbund. (Bild)
Hochwertige Bowdenzüge besitzen
ein Kunststoff, Gore Tex oder .....
Gleitröhrchen mit selbstschmierender
Eigenschaften und sollten nich
gefettet/geölt werden. Darin bewegt sich
ein dünner, feingeflochtener Nirosta
Federstahldraht der die Kraft
überträgt.
Beim Austausch der Züge sollten die
Längenmaße und Verlegeart der
montierten Orginal-Bowdenzüge
übernommen werden. Bei Neuverlegungen
darauf achten, das den beweglichen Teilen
genügend Spielraum gegeben wird.
Zum Ablängen der Züge sollte am Besten
eine Bowdenzugzange zur Not auch ein
guter, ein wirklich guter Seitenschneider
verwendet werden. Wird dabei die
Schnittkante verformt so muss mit z.B.
einem Nagel die Öffnung zurechtgebogen
werden. Nun die Endkappen (Pflicht!)
aufstecken.
Der Zug wird nun beginnend am
Brems/Schalthebel eingeführt dabei
gleich die Aussenhüllen in die
Rahmenanschlagnasen stecken und den Zug
an Bremse/Schaltwerk/Umwerfer befestigen.
Nun können Bremse bzw. Schaltung eingestellt
werden.
Tipp:
die Züge werden sich die ersten 200 km
etwas längen. Darunter wird die
Schaltperformence leiden. In diesenm Fall
muss die Einstellung der
Bremsen/Schaltung nachjustiert werden.
Wenn was getauscht wird dann nur
komplett! Einen neuen Zug in eine
verdreckte Hülle ist nicht im Sinne des
Erfinders!
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Diese dürfen
ausschliesslich mit einem
speziellen
Leitungsschneider/cutter
abgeschnitten werden. Die
Schnittkante muss absolut
gratfrei und nicht verformt sein
da es sonst Probleme mit der
Dichtigkeit der Anlage gibt. |
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