Tipps für
die Tour für Anfänger und Fortgeschrittene
Erfahrungen
die wir in 20 Jahren Touren-Fahren gemacht haben.
|
Das
Landkartenlesen sollte man als
Tourenfahrer beherschen! Am
besten man begibt sich mit einer
Karte 1:50000 im bekanntem Gebiet
auf Tour und verfolgt dabei die
Strecke auf der Karte. Man muß
erlernen markante Punkte in der
Natur (große Bäume, Berggipfel,
Hütten, Bäche, Bahnlinien,
Straßen, Überlandstromleitungen
etc.) auf der Karte
wiederzufinden - das ist die
halbe Miete!
Orientierung in
der Landschaft wie
Himmelsrichtung (Sonne, Moos an
den Bäumen usw.)
Exakte
Tourenplanung vorab! Die Route
mit markanten Fixpunkten
notieren. Wenn möglich
Streckenlänge und zu fahrende
Höhenmeter bestimmen.
Genügend Zeit
einplanen - lieber mehr als
weniger!
Sich nicht
übernehmen und die Tour langsam
angehen
Am besten
mindestens zu zweit biken.
Nur mit einem
technisch einwandfreien Bike die
Tour beginnen!
Unbedingt
Werkzeug, Flickzeug (für
kürzere Touren), Ersatzschlauch,
Luftpumpe, Tacho mit Uhr,
Verbandszeug mitnehmen.
Genügend
Verpflegung, wie Energieriegel,
Traubenzucker, Bananen,
Obstschnitten einpacken
Viel Flüssigkeit
ist der Garant für ein
unbeschwertes Tourenerlebnis -
Camelbag (2-3L) alle 10 min. ein
Schluck - hydrate or die!
Helm, Radhose,
Funktionsshirt, Handschuhe und
Windjacke gehören zur
Ausrüstung
Bei Touren im
Gebirge im Hotel etc. über Route
und angenommene Rückkehrzeit
bescheid geben! (Im Notfall
wissen die dann wo ihr zu finden
seit)
Wenn man ein Handy
besitzt - mitnehmen! Funktioniert
fast überall.
Auf langen Touren
Beleuchtung mitführen (Auf
vollen Akku achten)
Nicht mehr wie
500-700 Hm/Std. planen
wenn man sich
Verfahren hat - Ruhe bewahren,
den Weg auf der Karte
zurückverfolgen, dabei auf
markante Punkte in der Umgebung
achten und mit der Karte
vergleichen.
|
Es ist ratsam,
vor allem bei Mehrtagestouren, die Touren mit 20%
Restpower zu beenden.
|